RUNNING LIFE Lauftagebuch
 

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Dauerlauf perfekt - mit RUNNING LIFE

Rund 70% der Krankheiten könnten, so die Weltgesundheitsorganisation, weltweit vermieden werden.

Das Rezept dafür ist einfach:
Ausreichende sportliche Aktivität und eine gesunde Ernährung helfen oft mehr als Pillen und Arzneimittel. Wer vorbeugt, profitiert nicht nur durch eine bessere Gesundheit, sondern erhöht zugleich sein Wohlbefinden und startet energiegeladener in den Tag.

Ausdauersportarten wie Dauerlauf (Laufen, Jogging), (Nordic-) Walking, Schwimmen, Radfahren und andere mehr bringen das Herz-Kreislauf-System in Schwung und tragen dazu bei Arterienverkalkung und letztendlich auch einem möglichen Herzinfarkt vorzubeugen.

 

Das Lauftraining organisieren


Umfangreiche Tipps rund ums Lauftraining bieten wir Ihnen auf www.running-life.de.
Einsteiger werden hier ebenso fündig wie ambitionierte Läufer. Unser Lauftagebuch hilft Ihnen dabei, Ihre Läufe optimal zu dokumentieren und durch Diagramme visuell aufzubereiten.

Aktuell führen 5.090 Mitglieder Lauftagebuch bei RUNNING LIFE
Die Gründe hierfür sind vielfältig:

  • Wer seine Läufe plant und dokumentiert, behält den Überblick
  • Dadurch kann das Lauftraining sinnvoll organisiert und es können bessere Leistungssteigerungen erzielt werden.
  • Aber auch das Risiko für Verletzungen lässt sich minimieren, indem:
    • Kontrolliert werden kann, dass die Leistungssteigerung (Tempo/Streckenlänge) nicht mehr als max. 10-15% im Monat beträgt
    • Durch die Laufplanung regelmäßige Regenerationspausen ermöglicht werden
    • Überprüft werden kann, ob ausreichend zwischen verschiedenen Laufschuhen gewechselt wurde
  • Ein Lauftagebuch ist also nicht nur etwas für den Profi, sondern auch Einsteiger können hiervon profitieren.
  • Letztendlich sorgt die Dokumentation der eigenen Läufe für ein Erfolgserlebnis.

Running Life - Dauerlauf und Lauftraining organisieren, Diagramme

 

Eine kleine Historie des Dauerlaufs


Häufig wird von "Jogging" gesprochen (vom englischen: "to jog" = dahertrotten). Nicht von ungefähr sprechen viele Läufer deshalb lieber schlicht vom "Laufen", da das Wort "joggen" häufig zu unengagiert erscheint. Beim Laufen wird die Kondition (Ausdauer) gesteigert. Der erste Laufclub wurde von dem Neuseeländer Arthur Lydiard im Jahre 1961 gegründet und ein Jahr später wurde diese Idee vom amerikanischen Trainer Bill Bowermann in die USA gebracht, von wo aus sich dann die Laufbewegung nach und nach in der ganzen Welt verbreitete.

 

So wirkt sich der Dauerlauf positiv auf uns aus


Wer regelmäßig läuft, steigert seine Ausdauer sowie die physische Belastbarkeit seines Körpers. Zusätzlich kommt das Herz-Kreislauf-System so richtig in Schwung. Nicht wenige Läufer starten ihre Laufkarriere, um gegen überflüssige Pfunde anzugehen. Ein gerne herangezogenes Vorbild ist Joschka Fischer, der innerhalb von 10 Monaten 30 Kilogramm abnahm - durch Ernährungsumstellung und regelmäßiges Laufen. In Hamburg lief er 1998 seinen ersten Marathon und kam nach 3:41 Stunden über die Ziellinie.
Durch den stark erhöhten Energieumsatz beim Dauerlauf kann deutlich schneller (und erfolgreicher) abgenommen werden als durch eine Diät allein. Allerdings eignet sich der Dauerlauf meist nicht für stark übergewichtige Menschen, da die Belastung für Sehnen, Bänder und Gelenke zu hoch ist. Oft hilft, zunächst mit (Nordic-) Walking den Einstieg zu schaffen.
Längerfristig (ne nach Voraussetzung und Läufertyp einige Wochen bis einige Monate) stellt sich nach einigen Anfangsschwierigkeiten auch der Spaß ein. Laufen wird zu einer luftig-lockeren Angelegenheit und wächst aus der zuweilen etwas schwierigen Anfangsphase heraus. Das ist auch sehr gut so, da kurz- und mittelfristige Ziele wie die Gewichtsreduktion für sich allein häufig nicht ausreichend Motivation bringen.

 

Das Lauftraining


Gerne wird hervorgehoben, dass das Laufen die "natürliche" Art der Fortbewegung ist. Stattdessen sitzt ein Großteil der Bevölkerung den ganzen Tag über im Büro. Viele verbringen auch ihren Feierabend sitzend (bei Freunden, vor dem Fernseher,...). Wer sich entschieden hat, aus der Inaktivität auszubrechen und zuvor wenig oder keinen Sport getrieben hat, sollte zunächst einen Arzt aufsuchen. Vor allem für Menschen, die über 30 Jahre alt sind empfiehlt sich dieses Vorgehen. Hat der Arzt grünes Licht gegeben, kann es losgehen!

Ausrüstung
Der nächste Schritt ist eine vernünftige Ausrüstung. Während Einsteiger in der Regel nicht gleich zu Beginn High-Tech-Shirts/Jacken/Laufhosen usw. benötigen (die Anschaffungskosten können dann zu hoch sein, wenn man später nicht beim Laufsport bleibt), sollten beim richtigen Laufschuh keine Kompromisse eingegangen werden. Gute Lauffachgeschäfte verfügen über geschultes Personal und führen auch eine kostenlose Laufbandanalyse durch.
Leidenschaftlich streiten Experten darüber, inwieweit eine Pulsuhr ein Muss ist. Unserer Ansicht nach sind die Messwerte bei Anfänger noch nicht allzu aussagekräftig, da der Belastungspuls bei ihnen in der Regel so hohe Werte erreicht, dass nach Maßgabe entsprechender Tabellen nicht einmal gejoggt werden dürfte. Eine Diskussion zum Thema findet sich hier: "Sinn und Unsinn von Pulsuhren bei Laufanfängern".

Für Einsteiger ohne Kondition ist es empfehlenswert, langsam zu beginnen. Lieber 3 Mal die Woche 20-25 Minuten laufen, als nur einmal die Woche gleich mit 45 Minuten zu starten. Intervalltraining hilft dabei, seine Form langsam zu steigern. Dazu startet man zunächst einmal mit 3 Minuten flottem Gehen (um warm zu werden) und joggt anschließend langsam für 5 Minuten. Dann folgt wieder eine Gehpause, um erneut durch Joggen abgelöst zu werden. Bei regelmäßigem Training werden Laufanfänger schnell feststellen, dass sie schon nach relativ kurzer Zeit problemlos immer länger an einem Stück laufen können und immer seltener Gehpausen einlegen müssen.

Ein wichtiger Tipp:
Wen es in der ersten Euphorie "packt" und wer mit Begeisterung mehr und mehr laufen will sollte nicht vergessen, dass Regenerationspausen genauso wichtig sind wie das Training selbst. Der Körper braucht die Pausen, um sich effizient steigern zu können. Während Profis fast täglich laufen, sollten Einsteiger zwischen jeder Laufeinheit mindestens einen Tag Pause einlegen, bevor sie erneut laufen gehen.
Während Muskelkater zwar unangenehm ist, sich ganz zu Beginn jedoch meist auch bei vernünftigem Training meist nicht gänzlich vermeiden lässt, kann ein zu viel an Training zu ernsthaften (schmerzhaften) Problemen führen. Knochenhautreizungen und -Entzündungen, Sehnenentzündungen, Schmerzen in Knien und Gelenken können die Folge sein.